Maler der Klassischen Moderne
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Joan Miró
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Abstract
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Joan Miró
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Singing Fish
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Joan Miró
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Femme avex broix chevaux
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Joan Miró
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Figur gegen rote Sonne
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Klassische Moderne
"Klassische Moderne" bezeichnet die Maler des frühen 20.Jahrhundert, heute noch sind ihre Stilrichtungen wegweisend in den Bildenden Künsten. Maler, wie beispielsweise Pablo Picasso, Franz Marc, Henri Matisse, Georges Braque, Piet Mondrian, Marc Chagall, Joan Miro, Wassily Kandinsky, sind dafür typische Vertreter.
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Wassily Kandinsky
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Wassily Kandinsky war ein Künstler des Expressionismus und vor allem der abstrakten Kunst.
1896 studierte er in München bei Franz von Stuck.
1906 bis 1907 in der französischen Stadt Sèvres,
wo er sich dem Expressionismus zuwandte.
Ab 1908 lebte er dann mit Gabriele Münter im bayerischen Murnau,
und schuf dort zahlreiche Landschaftsgemälde.
1909 gründete er zusammen mit Gabriele Münter, Alexej von Jawlensky, Adolf Erbslöh, Marianne von Werefkin, Alexander Kanoldt, Wladimir von Bechtejeff, Karl Hofer und Alfred Kubin
die Neue Künstlervereinigung München.
Am 18. Dezember 1911 eröffneten Kandinsky und Franz Marc die erste Ausstellung der neu gegründeten Künstlervereinigung „Blauer Reiter“ in München.
Begleitend zur Ausstellung brachten beide 1912 den gleichnamigen Almanach „Blauer Reiter“ heraus. Bis 1933 war Kandinsky als Lehrer am Bauhaus in Weimar, Dessau und Berlin tätig, wo er in Kontakt mit dem russischen Konstruktivismus kommt.
In dieser Zeit setzten sich endgültig die geometrischen Strukturen in seinen Bildern durch.
1924 gründete er mit Lyonel Feininger, Paul Klee und Alexej von Jawlensky die Künstlergruppe „Die Blauen Vier“.
1926 erschien seine theoretische Schrift: „Punkt und Linie zu Fläche“. .
1939 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an und beendete seine letzte große Arbeit ”Komposition X”. 1937 wurden 57 seiner Werke
in deutschen Museen beschlagnahmt und einige dann von den Nazis in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt. 1944 fand seine letzte Ausstellung, die er miterlebte,
in der Pariser Galerie l'Esquisse statt.
1944 starb Kandinsky in seinem Wohnort Neuilly-sur-Seine bei Paris. (Quelle:wikipedia)
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Joan Miró
geboren am 20. April 1893 in Mont-Roig del Camp bei Tarragona
(Katalonien/Spanien)
gestorben am 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca,
Katalane, spanischer Maler,
Grafiker und Bildhauer und Vertreter des Surrealismus.
Miró wurde 1893 als Sohn eines Goldschmieds in Barcelona geboren.
1912 beginnt er ein Studium an der Kunstakademie in Barcelona.
1920 reist er das erste Mal nach Paris, wo er an der
Académie de la Grande Chaumière zeichnet.
1927 zieht Miró nach Cité des Fusains und hat somit unter anderem Max Ernst,
Jean Arp und Pierre Bonnard als Nachbarn.
Im Jahre 1928 lernt er in Paris den Bildhauer Alexander Calder kennen,
mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden soll,
die sich auch in seinen Werken widerspiegelt.
1932 lernt er 1933 Wassily Kandinsky kennen.
1956 verlegt Miró seinen festen Wohnsitz nach Palma de Mallorca.
Son Abrines wird von Mirós Schwager entworfen und gebaut,
so dass Joan Miró und seine Frau Pilar Juncosa
1958 einziehen können.
Im gleichen Jahr erwirbt Miró mit der Dotierung des
Internationalen Guggenheimpreises das angrenzende Son Boter,
welches ursprünglich als Skulpturenwerkstatt geplant war,
aber im Laufe der Zeit zu seinem zweiten Malstudio wird.
Den Bau einer Werkstätte auf dem Gelände übernimmt
Josep Lluís Sert, ein besonderer Freund Mirós.
Der Direktor der Graduate School of Design in Harvard
gilt als Wortführer der europäischen Avantgarde der Architektur.
Als Kenner der Gedankenwelt Mirós schafft Sert einen poetischen
und funktionellen Raum, in dem Miró seinen künstlerischen Prozess
zum Höhepunkt bringen kann.
Aus Sorge, sein kreatives Umfeld könnte in Vergessenheit geraten
oder ganz verschwinden, übergibt Miró einen Teil seines Besitzes
als Schenkung der Stadtverwaltung von Palma.
Auf Grund der Schenkung wird im Jahr 1981 die Stiftung
„Fundació Pilar i Joan Miró a Mallorca“ gegründet.
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